Ich bin ein Thingamabrarian!


Und zwar, seit gestern. "Thingamabrarians" nennt man die mehr oder weniger professionellen Leser, die das öffentlich zugängliche Bibliotheksverwaltungsprogramm Librarything nutzen. Es ist eine auf den ersten Blick charmante Web 2.0 Anwendung, mit der man die eigenen Leseerfahrungen lokal und global teilen kann. Anders als beispielsweise bei den Literaturgruppen auf Facebook steht hier das jeweilige Werk im Mittelpunkt und nicht die ach so geistreichen persönlichen Kommentare der User.


LibraryThing hat ca 2 Millionen Nutzer, davon laut Wikipedia etwa 23.000 im deutschsprachigen Raum. Die Nutzung ist kostenlos und ermöglicht profunde Recherche-Möglichkeiten für noch zu lesende oder schon gelesene Werke.


In den persönlichen Buchkatalog stellt man das Buch ein, das man gerade liest und wenn man will, kann man den Zugriff zu den eigenen Notizen, Rezensionen, Bemerkungen zu diesem Werk mit anderen teilen oder aber auch sofort sehen, wer noch dieses Buch in seinen Katalog aufgenommen hat.


Einen guten Einblick in all das, was so auf der LibraryThing-Plattform geschieht, erhält man in der Rubrik "Zeitgeist".

Bild: Pixabay/Pexels

9 Ansichten

© 2020            Impressum und Datenschutz

  • White Facebook Icon
  • Twitter Clean