"Meer denken" -

"Meer denken" so lautet beziehungsreich der Titel eines Feuilletons von Nils Markwardt, jüngst erschienen im aktuellen Heft des philosophie Magazin.


Quelle: Pixabay/inventomusico


Markwardt, leitender Redakteur des Magazins, entführt den Leser behutsam aus seinen (touristischen) Alltagssehnsüchten zu jenen meist verborgenen oder verschütteten Stätten, in denen sich Seele, Kultur und Location treffen:


  • Zu Jean-Luc Godards Le Mépris (mit Brigitte Bardot ud Michel Piccoli)

  • Zu Friedrich Nietzsche nach Genua

  • An die Nordsee zu Karl Jaspers ("Selbstportrait")

  • Zu Grotius (1609) in eine andere Zeit an das fiktive "Mare Liberum"-, in freiheits-phoben Corona-Zeiten aktueller denn je.

Aber auch Daniel Defoes "Robinson Crusoe" und H.G. Wells "Die Insel des Dr. Moreau" gemahnen nicht nur die politischen Unbedachtheiten der Gegenwart, sondern wecken (jedenfalls bei mir) Erinnerungen an unbelastetere Jugendzeiten.


Und hier stockt die Rezension. Wer mehr über Markwardts Meerreise lesen will, muss sich schon selbst bemühen: Ein Klick genügt.

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