Radiokultur und Podcasts: Die Renaissance eines alten Mediums

Heute beginnen wir den Bereich "Radiokultur und Podcasts" aufzubauen. Nach wie vor ist das Radio (zumindest in Deutschland) das beliebteste Medium überhaupt - und das nicht ohne Grund: Während in den TV- und Videomedien kulturell relevante Beiträge eher rar gesät sind, gibt es es viele Radiosender, die die kulturelle Entwicklung nicht nur widerspiegeln, sondern aktiv auch fördern.


Hinzu kommt das Phänomen der Podcasts mit dessen Aufkommen eine alte Vision von Bert Brecht Wirklichkeit wurde: Schon 1920 forderte er den mündigen Radiohörer, der nicht nur empfangen, sondern auch senden kann. 100 Jahre später ist das Internet voll von Podcasts oder Audio-Beiträgen, die individuell versendet werden und oft nicht nur frei verfügbar sind, sondern mithelfen, das kulturelle Erbe der Menschheit zu bewahren und weiter zu entwickeln.


Ein erstes Beispiel für die kulturelle Relevanz des Mediums Radio bietet die österreichische Rundfunkanstalt ORF, die nicht zufällig mitten in der Corona-Krise eine Rundfunkreihe zum Thema "Resilienz" aufgemacht hat. "Was die Seele stark macht".



Doch hören Sie selbst (Quelle: orf.at)


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